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„Etwas auβerhalb der Stadt war eine Grotte … Franziskus ging hinein … und voll neuem, ungewohntem Eifer betete er zu seinem Vater im Verborgenen. Er wünschte, dass niemand erfahren sollte, was in ihm vorging, … brannte innerlich von heiligem Feuer und konnte die Glut seiner Seele nicht verheimlichen. Eines Tages endlich, nachdem er mit ganzem Herzen um das göttliche Erbarmen gefleht hatte, wurde ihm vom Herrn offenbart, wie er sich verhalten sollte. Und er wurde von so groβer Freude erfüllt, dass er sie nicht für sich behalten konnte und gegen seinen Willen etwas nach auβen, zu den anderen Menschen durchdringen lieβ.“ (1Celano 67) |
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